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Kostenloser Farbenblindheits-Simulator, der zeigt, wie Bilder für Menschen mit Farbsehschwäche aussehen. Alles im Browser.
Wie benutzt man Farbenblindheits-Simulator?
Bild hochladen oder Farben eingeben.
Farbsehschwäche-Typ auswählen.
Ergebnis zur Barrierefreiheit prüfen.
Häufig gestellte Fragen zu Farbenblindheits-Simulator
Welche Arten von Farbenblindheit können simuliert werden?
Protanopie, Deuteranopie, Tritanopie, Achromatopsie und partielle Varianten.
Kann ich ganze Bilder simulieren?
Ja, laden Sie ein Bild hoch und es wird vollständig nach dem gewählten Typ transformiert.
Was sollte ich außer Farbe ergänzen, damit farbfehlsichtige Nutzer unterscheiden können?
Behandeln Sie Farbe als zweitrangigen Hinweis und sorgen Sie dafür, dass die Information auch auf anderem Weg ankommt. In einem Diagramm variieren Sie Linienart (durchgezogen, gestrichelt) oder Markerform und schreiben den Reihennamen direkt an die Linie. In Formularen verlassen Sie sich nie allein auf einen roten Rahmen – ergänzen Sie Fehlermeldung und Symbol – und belassen Sie Links unterstrichen, statt sie nur farblich zu kennzeichnen.
Wie häufig ist Farbfehlsichtigkeit – lohnt es sich wirklich, dafür zu gestalten?
Eine Rot-Grün-Schwäche betrifft rund 8 % der Männer und 0,5 % der Frauen – weltweit fast 300 Millionen Menschen. Selbst eine kleine Website mit hundert Besuchern hat darunter mehrere Männer, die sie anders sehen. Zudem versagt ein rein farbcodierter Bildschirm auch im Schwarz-Weiß-Ausdruck oder auf einem dunklen Display in der Sonne – diese Rücksicht nützt am Ende allen.
Wie nutzt man Farbenblindheits-Simulator optimal?
Rot-Grün-Sehschwäche ist am häufigsten – lassen Sie die Botschaft nie allein an Rot gegen Grün hängen.
Ergänzen Sie Diagramme um Form, Muster oder direkte Beschriftung, damit sie ohne Farbe lesbar bleiben.
Markieren Sie Links nicht nur farblich; eine Unterstreichung hilft allen.